-
Headlight
Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm, 5.500,- €
-
Behind every great man...
Acryl auf Leinwand, 100 x 75 cm, 4.800,- €
(Fine Art Print auf Leinwand, 50 Exemplare, 950,- €) -
FAT BOY
Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm, 4.800,- €
(Fine Art Print auf Leinwand, 50 Exemplare, 950,- €) -
180 Degrees
Acryl auf Leinwand, 100 x 50 cm, 2.800,- €
(Fine Art Print auf Leinwand, 50 Exemplare, 650,- €) -
OK
Acryl auf Leinwand, 100 x 50 cm, 2.800,- €
(Fine Art Print auf Leinwand, 50 Exemplare, 650,- €) -
On the road again!
Acryl auf Leinwand, 100 x 65 cm, 3.500,- €
(Fine Art Print auf Leinwand, 50 Exemplare, 850,- €) -
Mei Grüne
Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm, 4.800,- €
(Fine Art Print auf Leinwand, 100 x 80 cm, 50 Exemplare, 950,- €
oder 140 x 115 cm, 10 Exemplare, 1.300,-€) -
Alan Taylor
Alan Taylor, 1946 in London geboren, absolvierte eine Ausbildung als Grafik-Designer bei der Sunday Times. Begleitend besuchte er die London School of Art and Design. Das waren die Jahre der Swinging Sixties in London: Pop Art, Warhol, Hamilton, Blake, Bailey - dies alles hatte grossen Einfluss auf Alan Taylor. Er war zur rechten Zeit am rechten Ort und arbeitete mit einigen von Londons Top Designern und Künstlern zusammen. 1973 gründete Alan Taylor sein eigenes Design-Unternehmen, das er 25 Jahre lang erfolgreich führte. Auch während dieser Lebensphase galt sein Interesse der Malerei: In London gab es einige Ausstellungen seiner Arbeiten. 1998 zog er nach Mallorca und widmete sich nun ganz der Malerei. Die komplexe Schönheit der Harley-Davidson Kultmaschinen fasziniert Alan Taylor. Mit seinem grafischen Malstil gibt er dieser Schönheit ihren adäquaten künstlerischen Ausdruck.
Der Ritt auf dem Vulkan - Kultbilder von Alan Taylor
Alan Taylor hat eine Ausbildung als Grafik Designer bei der Sunday Times absolviert. Parallel studierte er Kunst und Design am Camberwell College of Arts in London. Seit 1998 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in S'Arracó, einem kleinen Ort im westlichen Teil von Mallorca. Taylors Werke findet man in Galerien in London und auf Mallorca.
Was ist das Besondere an Taylors Arbeiten? Alan Taylor ist ein begnadeter Zeichner und findet immer wieder neue, ungewöhnliche Perspektiven. Seine Kompositionen fokussieren den Blick des Betrachters auf scheinbar nebensächliche Details, die er aus der Totalität des sinnlichen Eindrucks herausschneidet und denen er auf diese Weise ein eindrucksvolles Eigenleben verleiht. Der Teil steht hier für das Ganze. Die Phantasie des Betrachters vervollkommnet die Szenerie. Details wirken intensiver und in einer gewissen Weise präsenter. Durch diese Perspektive rückt der Künstler den Blick des Betrachters näher an seinen Gegenstand heran. Dadurch entsteht eine Spannung, welche die Aufmerksamkeit des Betrachters auf eine geheimnisvolle Art und Weise anzieht.
Bereits bei Taylors koloristischen Bildern, die in einer früheren Schaffensphase entstanden sind, ist diese Art der Blickführung zu bemerken. In Laufe seiner weiteren künstlerischen Entwicklung reduziert er die Farbe zunehmend und gelangt zu reinen Zeichnungen, die aus vielfältigen Grautönen aufgebaut sind. Bezüglich der Farbe vollzieht sich also ein ähnlicher Prozess wie bei der Komposition. Wie er in der eingangs beschriebenen Weise den Blick auf das Detail konzentriert, geht er beim Kolorit den Weg vom Farb- zum Hell-Dunkel-Kontrast.
Bereits bei den Portraits, die im vergangenen Jahr entstanden sind, wurde deutlich, wie sehr diese künstlerische Entscheidung die Präsenz der Person im Bild verstärkt. Erst recht wirkt dieses Verfahren bei einem Bildgegenstand, der durch die stoffliche Wirkung auf den Betrachter brilliert. Die Intension, unterschiedlichen Stoffen durch die visuelle Darstellung im Bild eine sinnlich fühlbare Präsenz zu verleihen, ist in der Kunstgeschichte nicht neu und gibt des bereits bei Jan van Eyk (1390-1441) und Rogier van der Weyden (1400-1464). In der Moderne waren die magischen Realisten diesen Darstellungsmöglichkeiten besonders zugetan und faszinierten ihre Betrachter genau auf die gleiche Art und Weise.
Mit seinem aktuellen Zyklus hat sich Alan Taylor einem Kultgegenstand zugewandt, der Geschwindigkeit, Kraft und Wagemut wohl am anschaulichsten zum Ausdruck bringt: dem Motorrad. Taylors Darstellung der Harley-Davidson Maschine zeugt von der Leidenschaft, die er seinem Gegenstand entgegenbringt. Für die metallischen Hell-Dunkel-Kontraste eignet sich jenes technisch hochaufgerüstete Fahrzeug besonders gut. An dem silberglänzenden Motor bricht sich das Licht in tausend Facetten und lässt die dunklen Ritzen zwischen den Motorteilen noch schwärzer und tiefer erscheinen. An der Liebe zu solchen Details wird offensichtlich, dass der Künstler die Architektur des technischen Aufbaus ebenso bewundert wie das harmonische Design, das durch den Schriftzug des Markennamens seinen eindrucksvollen Abschluss findet.
Dass es Taylor bei seinem Harley-Zyklus nicht nur um die Maschine selbst geht, machen Bilder deutlich, die Menschen zeigen, die sich mit dem Harley-Kult identifizieren. Ihr Einssein mit ihren Maschine zeigt sich in der Kleidung und in der Kopfbedeckung. Das Leder betont vor allem die männliche Seite, die auch bei Motorradfahrerinnen zu dominieren scheint. Der entschlossenen Blick, der selbst unter der dunklen Sonnenbrille noch zu spüren ist, bringt Wagemut zum Ausdruck, der wohl erforderlich ist, wenn es gilt, den enormen Kräften dieser Maschinen eine Richtung zu geben.
Dr. Helmut Orpel
GALERIA K
Calle Can Veri N°10
07001 Palma de Mallorca
Mobil: 0034 680 207 207
Email: info.@.galeria-k...com
Öffnungszeiten:
Mo - Fr
10.00 - 14.00 Uhr
17.00 - 20.00 Uhr
Sa
10.00 - 14.00 Uhr




